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Ulrike Knauer Rednermappe

Wissen und Karriere

Spitzenverkäufer feilschen nicht

Presseartikel

Emotionale Intelligenz in der digitalen Welt

Emotionale Intelligenz wird die Kernkompetenz der Zukunft (Kompetenznetz Mittelstand 01/20)

Digitalisierung, Zukunft, Mitarbeiter, Emotionale Intelligenz, Kernkompetenz

Durch die Digitalisierung werden immer mehr Routinetätigkeiten automatisiert. Der Vertrieb wird digitalisiert über das Internet und dafür braucht es insofern keine Verkäufer? Es reift daher auch unter Führungskräften immer mehr die Einsicht: Emotionale Intelligenz wird die Kernkompetenz der zukünftigen digitalen Zeit. Und das für alle Mitarbeiter im Unternehmen. Was versteht man unter Emotionale Intelligenz? Emotionale Intelligenz sind Fähigkeiten wie Selbstmanagement, Selbstreflexion, soziales Bewusstsein, Kommunikationsfähigkeiten und Beziehungsmanagement. Genauso gehört dazu Empathiefähigkeit, Einflussnahme und Teamarbeit. Diese Aufgaben können automatisierte KI Systeme nicht übernehmen mehr…

Kundenperspektive

Wechseln Sie in die Kundenperspektive, denn wahres Interesse verkauft! (Vertriebszeitung 11/19)

Was glauben Sie: Kann man erfolgreich verkaufen, wenn nur Inhalte zählen, Expertenwissen und Produkteigenschaften zum Besten gegeben werden und dabei Bedürfnis und Interesse des Gegenübers unbeachtet bleiben? Vom Zuhören reden wir lieber erst gar nicht. Im Umkehrschluss bedeutet das für Sie: Finden Sie heraus, was Ihr Kunde wirklich will! Und das gelingt nur, wenn Sie wahres Interesse an seinen Wünschen und Bedürfnissen zeigen und in die Kundenperspektive wechseln. mehr…

Verkauf geht über Emotionen

Verkauf geht über Emotionen (PR Erschienen im Mittelbayerischen Magazin 27.10.2019)

Verkauf geht über Emotionen INTERVIEW Die Diplom-Betriebswirtin und Autorin Ulrike Knauer ist die Expertin für Spitzenverkauf. Wenn sie andere Verkäuferschult, gibt sie ihnen vor allem einen Rat: „Wahres Interesse verkauft mehr.“ mehr…

Rezension bei managerSeminare Ausgabe 9/19 „Wahres Interesse verkauft“

Verträge und Verhandlung der Einkäufer und Verkäufer

Zusammenhang Verhandlungserfolg und Verhandlungspsychologie (Startup Valley 9/19)

Wir verhandeln ständig, egal ob im Privatleben oder im Job. Weshalb hat der Verhandlungserfolg  in erster Linie mit der Verhandlungspsychologie zu tun? Unsere Einstellung, unsere Gedanken beeinflussen ihn beträchtlich. Wenn deine innere Einstellung für eine Verhandlung nicht stimmt, dann wirst du für dein Unternehmen keine wirklichen Erfolge generieren. Denn Bewusstsein bedeutet Erfolg!

Wie ist deine innere Haltung und deine Einstellung zu Verhandlungen? Für den Verhandlungserfolg ist es erforderlich, dir deiner inneren und äußeren Einstellungen bewusst zu werden. Der Hintergrund dafür ist, dass du sehr genau weißt, auf was du wie in einer Verhandlung reagierst. Ansonsten wirst du leicht zum Opfer von Manipulation. mehr..,

Persönlichkeitstypen Artikel

Persönlichkeitstypen bei Verhandlungen (9/19 3 Minuten Coach)

Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch reagiert auch anders. Es gibt in der Wissenschaft verschiedene Verhandlungs- bzw. Persönlichkeitstypen die persönlichkeitsbasiert als verschiedene Typen definiert wurden. Bei den Typologien versucht man die Komplexität zu reduzieren. Es gibt neben dem DISG Modell umfangreichere Typologien um die Persönlichkeitstypen zu definieren. Wichtig ist dabei, nicht davon auszugehen, dass die Einteilung immer zu 100% richtig ist und in jeder Verhandlung zutrifft. Dennoch ist es eine Basis, die uns hilft die Verhandlung im zwischenmenschlichen Bereich mit dem Verhandlungspartner besser zu führen. In dem Moment in dem ich das Interesse und das Bedürfnis, sowie die Grundmotivation meines Verhandlungspartners verstehe, kann ich viel besser die gemeinsamen Interessen und Optionen finden. mehr…

Impulse 9/19 Clever Fragen Presseartikel

Clever Verkaufen Presseartikel Ulrike Knauer

Clever Fragen im Verkauf (9/19 in Impulse)

Mit welchen guten Fragen es gelingt, in Verkaufsgesprächen mehr über seine Kunden zu erfahren. Und wie sich allein durch eine andere Formulierung der Umsatz steigern lässt.

Den Kunden zum Plaudern bringen: Wer mehr Abschlüsse erzielen möchte, sollte möglichst viele offene Fragen stellen. Wie man Motivfragen oder Fragen der Kaufkriterien stellt werden in diesem Artikel genauso behandelt wie tiefergehende Nachfragen zu stellen und wahres Interesse zu zeigen. Mehr…

Einkaufsmanager Verhandlung der Verträge

Wann Kunden kaufen – das Kaufmotiv des Kunden (Braintrust 9/2019)

Wie viele Gründe gibt es eigentlich, dass Menschen etwas kaufen – Wann kaufen Kunden oder wie ist das Kaufmotiv des Kunden? Wissenschaftlich erwiesen wurden 64. Das ist Nice-to-Know, aber für den Alltag im Verkauf total unwichtig. Wer analysiert denn bei einem Verkaufsgespräch sein Gegenüber derartig und rätselt welcher der 64 Gründe könnte denn in diesem Fall eintreffen. Niemand!

Zu welchem Zeitpunkt und aus welchem Grund soll denn gekauft werden? Versetzen Sie sich in Ihren Kunden hinein. Was hat er für Bedürfnisse? Und last-but-not-least das Wichtigste: Was hat der Kunde für einen Mehrwert, wenn er ihr Produkt kauft? Aus Firmensicht und zweitens als Person. Werden Sie sich das im Vorhinein bewusst, denn sonst schaut es schlecht aus mit einen Verkauf. Wenn Sie dem Kunden nur Fakten über Ihr Produkt einpredigen, ist das einzige Ergebnis, dass er ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr daran interessiert ist. mehr….

Manipulation – Süddeutsche Zeitung 10.7.19

Mit den Sternen schwimmen

Rezensionen können das Verhalten von Verbrauchern unterbewusst steuern. Von Sven Lüüs

Verbraucher im Internet sind, wenn sie Produktbewertungen lesen, einigen psychologischen Effekten ausgesetzt. Einerseits wirkt der Schwarmeffekt: Wenn ein potenzieller Käufer sieht, dass 500 Menschen der angebotene Bluetooth-Lautsprecher gefällt, hat er das Bedürfnis, sich diesem Schwarm anzuschließen. Verkaufstrainerin Ulrike Knauer vergleicht das mit Menschen, die in Scharen zum Badesee ziehen, sobald es heiß ist. Zusätzlich wirkt das „Prinzip der sozialen Bewährtheit“: Damit Konsumenten sich nicht selbst entscheiden müssen, orientieren sie sich an anderen. Der Unterschied zwischen Schwarmeffekt und dem Prinzip: Damit Letzteres wirkt, braucht es keinen Schwarm. Eine Person kann reichen. mehr…

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