Buch: Wahres Interesse verkauft

Wahres Interesse verkauft


Ulrike Knauer zeigt in ihrem Buch einen anderen, effizienteren und vor allem Erfolg versprechenderen Weg: Im Fokus des Verkäufers steht dabei, mit dem Kunden persönlich vom ersten Kontakt an eine hohe Verbindlichkeit für den Abschluss herzustellen. Durch eine flexible, personalisierte Ansprache, die einer intensiven Vorbereitung auf und Recherche über die potenziellen Kunden bedarf, demonstrieren Verkäufer von Anfang an wahres Interesse an ihren zukünftigen Kunden. So entsteht Augenhöhe, die wiederum echtes Vertrauen schafft – und genau dieses Vertrauen verkauft! mehr…

Verkaufspsychologische Tricks

Ständig müssen wir Entscheidungen treffen. Wir können nicht alle Entscheidungen restlos überdenken und abwägen, das würde unsere Kapazitäten übersteigen. Wir arbeiten deshalb meist mit unbewussten Handlungsmustern. Mit Handlungsmustern kommen wir zu schnellen Entscheidungen und überwiegend guten Ergebnissen. mehr…

Buch: Wahres Interesse verkauft

Wahres Interesse verkauft

Im Verkauf pflegen viele Verkäufer immer noch die Vorgehensweise, ihre Kunden zu überreden, sie sogar zu überrollen, ihnen Produkte und Dienstleistungen aufzuschwatzen und sie intensiv zuzulabern. Kurz gesagt, stereotype, wenig individuelle Ansprechmuster haben im Verkauf in den meisten Branchen nach wie vor Hochsaison. mehr…

Vertriebsleiter im Verkauf: Führungsmerkmal, Fühurngsfähigkeit, Coach, Führungskraft

Ein Vertriebsleiter im Verkauf müssen anders führen.

Ein Vertriebsleiter im Verkauf ist eine Führungskraft mit besonderer Führungsfähigkeit. Das wichtigste Führungsmerkmal ist, dass diese Person in großem Maße als Coach fungiert. Vertriebsleiter im Verkauf müssen anders führen. Denn Spitzenverkäufer sind Menschen mit einem starken Siegeswillen. Sie zeichnen sich durch Lebenslust aus und sind voller Energie. Sie suchen den Erfolg im Verkauf und stellen hohe Ansprüche an ihre eigene

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Kaltakquise Training

Kaltakquise Training

Wer kennt sie nicht diese Angst vor der Kaltakquise? Weil so schwer ist Kaltakquise gar nicht. Kennen Sie die Angst vor dem Nein des Kunden? Was mir geholfen hat um mit dieser Angst vor dem NEIN des Kunden umzugehen, erfahren Sie in diesem Blog Beitrag. Und wenn Sie aus München sind jetzt auch  Kaltakquise Training in München!

„Nein“ in der Kaltakquise und die AngstKaltakquise Training

Als ich angefangen habe zu verkaufen, da durfte ich bei den ersten 50 Telefonaten gerade mal 3 mal meinen Namen sagen – dann wurde aufgelegt.  Können Sie sich vorstellen wie frustrierend das war? Es war ja nicht in meiner Routine wie man Kaltakquise betreibt. Unsicherheit machte sich breit und ich überlegte wie ich in der Kaltakquise vorgehen kann. Und so fragte ich einen Kollegen wie ich das professionell machen kann – ein kleines Kaltakquise Training. Und glauben Sie mir eines – so schwer ist das gar nicht, wenn man weiß wie es geht.
Mein Kollege gab mir einen Rat um die Angst am Anfang zu verlieren. Gesagt – getan. Ich habe die Unternehmen angerufen mit dem Ziel mich erst einmal vorzustellen und nicht zu verkaufen. Zuerst Kontakt aufbauen und eine Beziehung herstellen.
Ein kurzer Small Talk am Telefon hat meist gereicht, um mit meinem Gesprächspartner eine erste Beziehungsebene aufzubauen und  immer öfter hat es dann funktioniert, einen Termin zu vereinbaren. Wow das schien zu funktionieren!
Für mich persönlich war dieser Weg gut um meine Unsicherheiten zu überwinden. Selbst wenn ein Gesprächspartner im persönlichen Gespräch kein Interesse an einer Zusammenarbeit hatte, konnte ich fragen, wann eine Zusammenarbeit für ihn interessant ist.

Strategie Kaltakquise

Viele meiner Teilnehmer schildern mir immer wieder wie sie sich scheuen Kaltakquise zu betreiben. Sie empfinden es als Herausforderung am Telefon eine Beziehung zum Gesprächspartner herzustellen. Meine erste Frage dazu ist, wie sie denn das Telefonat beginnen. Und meistens starten sie mit einer detaillierten Vorstellung von sich und ihrer Firma. Im nächsten Schritt werden die „Produkteigenschaften“ – nicht der Nutzen für den Kunden – bis ins Detail erklärt. Und dann wundern Sie sich wenn am Schluss, das befürchtete Nein des Gesprächspartners kommt. Logisch, dass die Angst steigt, beim nächsten Kunden wieder zum Hörer zu greifen.

Was tun? – Was hat der Kunde davon?

Kaltakquise Training Wie geht es Ihnen, wenn Sie ein Verkäufer anruft der nur von sich erzählt? Das macht keinen Spaß ist nicht interessant und wir hören gar nicht zu und warten nur auf die Gelegenheit unser „Nein“ kundzutun. Fragen wir uns einmal, was der Kunde von einem Telefonat mit uns hat? Natürlich unterbreche ich den Kunden bei irgendeiner Tätigkeit,  wenn ich anrufe. Er sitzt nicht vor dem  Telefon und wartet auf meinen Anruf. Also geht es doch erst einmal darum ganz schnell das Interesse zum  Kunden aufzubauen und ihm kurz und knackig zu sagen, was er von dem Telefongespräch mit mir hat. Wir denken als Verkäufer oft, wir müssen den Kunden „zutexten“ anstatt ihm zu erzählen was er davon hat mit uns zusprechen. Menschen möchten nicht hören, was SIE alles können, machen und tun. Es geht nicht um Sie, sondern um Ihren Kunden und was er davon hat mit Ihnen zu sprechen – und das kurz und knackig. Stellen Sie Ihren Gesprächspartner in den Fokus Ihres Gespräches – nicht sich selbst –  und behandeln Sie ihn wie Ihren besten Freund.

Bekommen Sie die Sekretärin in der Kaltakquise

Häufig kommen wir erst einmal zur Sekretärin, bevor wir mit dem wirklichen Entscheider sprechen können. Eine Formulierung in der Telefonakquise wie: „Könnten Sie mich bitte mit Herrn Meier verbinden“  provoziert doch  automatisch die Frage „Worum geht’s denn.“
Der Konjunktiv wirkt in dieser Phase oft unsicher und natürlich reagiert die Sekretärin darauf , sie haben ja genau diese Frage provoziert. Sagen Sie einfach  kurz und freundlich : „Hallo Frau Schmidt, bitte verbinden Sie mich mit Herrn Meier.“ Nutzen Sie eine lockere Art wie: „Hallo Frau Schmidt, ist Herr Frank Meier, heute schon im Hause?“   Wichtig ist, dass sie dabei entspannt und locker klingen, wie Sie das auch wären, wenn Sie mit Ihrem besten Freund telefonieren. Das erhöht die Durchstellquote.
Kaltakquise TrainingTipp: Analysieren Sie Ihre Telefonate einmal und schreiben Sie sich auf, an welcher Stelle Sie in der Kaltakquise nicht weiterkommen. Dann überlegen Sie einmal strategisch ob Sie in der Welt Ihres Gesprächspartners waren oder in der eigenen. Wenn Sie sich dafür einen Sparringspartner wünschen, der mit ihnen gemeinsam Ihre persönliche Strategie entwickelt, klicken Sie gern hier:

Wie überwinden Sie die Angst vor der Kaltakquise?

Ich freue mich, wenn Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren mit mir teilen oder zu einem Kaltakquise Training in München, Innsbruck (oder direkt bei Ihnen im Haus) kommen.

Hören Sie auch in unseren Podcast für Verkauf und Vertrieb

Verkäufer der Zukunft

Mit Intelligenz zum Verkaufserfolg für Verkäufer

Der Verkauf ist der Brennpunkt des Marktes und genau an dieser Stelle wird über Erfolg oder Nichterfolg des Verkäufers oder eines Unternehmens entschieden.

Obwohl scheinbar das Rad nicht mehr neu erfunden werden muss und über den Verkauf schon alles gesagt worden ist, ist es sinnvoll, über Verkauf nachzudenken, weil sich die Techniken des Verkaufs für Verkäufer ständig weiterentwickeln – Verkaufserfolg Digitalisierung. Mit Intelligenz zum Verkaufserfolg zu kommen funktioniert. Manchmal habe ich das Gefühl, unsere Verkäufer sind im Dornröschenschlaf – warum kümmern sie sich nicht um ihre Kunden? Ist es Unkenntnis oder Bequemlichkeit und Übersättigung? In der B2B-Verkaufsstudie wurde analysiert, warum Verkäufer scheitern. Und dies wurde sowohl aus Einkäufer- als auch aus Verkäufersicht durchgeführt.

Studie für Verkaufserfolg Digitalisierung

Zusammengefasst lautet das Ergebnis der Studie, dass die Verkäufer ihre Professionalität deutlich überschätzen und Außendienstler ihr Vorgehen nur wenig reflektieren.
 

Einkäufer geben folgende Gründe für das Scheitern der Geschäftsanbahnung an:

Mit Intelligenz zum Verkaufserfolg Digitalisierung München

  • Verkäufer haben die Bedürfnisse des Kunden nicht verstanden und damit auch nicht die beste Lösung angeboten
  • Erstgespräche sind oft schlecht vorbereitet
  • Der Nutzen für den Kunden wurde nicht quantifiziert
  • Das Angebot beinhaltet Kommunikationsdefizite
  • geringe Verlässlichkeit der gegebenen Versprechen
  • Anfragen werden nur mit Verzögerung beantwortet
  • Mehrumsätze mit Stammkunden werden versäumt

Die befragten Verkäufer meinten hingegen:

  • Der Kontakt war nicht mit dem richtigen Entscheider
  • Mitbewerber hatte besseren Preis
  • Mitbewerber hatte die bessere Lösung
  • Der Einstieg des Anbieters in das Auswahlverfahren erfolgte zu spät
  • Die Chemie zwischen den Beteiligten hat nicht gestimmt

Faktoren für den Verkaufserfolg Digitalisierung

Dabei ist es so leicht, viele dieser Fehler als Verkäufer zu vermeiden, Konsequenzen aus Misserfolgen zu ziehen und zu reflektieren. Holen Sie sich Feedback vom Kunden ein – auch bei gewonnenen Aufträgen! Dazu braucht es Mut und Selbstbewusstsein, um für sich selbst eine „Kultur der Selbstkritik“ aufzubauen. Gerade in einer Welt, die so von Veränderungen gebeutelt und so sehr im Umbruch begriffen ist wie die unsere, ist der Faktor Wahrnehmung des Kunden tatsächlich der Punkt, ohne welchen man langfristig keinen Erfolg mehr haben wird. Ein Verkäufer, der nicht absolut integer, zuverlässig und ehrlich ist, wird heute kaum Verkaufsabschlüsse aufweisen können. Die Konkurrenz ist einfach zu groß und die Reizüberflutung überwältigend. Längst leben wir ja nicht mehr in einem hoch gepriesenen „Informations-Zeitalter“, wie es immer wieder genannt wird, sondern in einem „Desinformations-Zeitalter“. Sprich, wir werden mit Informationen überschüttet, die drei viertel richtig sind, halbrichtig und viertelrichtig – oder schlichtweg falsch. Die wirkliche Intelligenz, die heute von uns eingefordert wird, besteht darin, die Guten ins Töpfchen und die Schlechten ins Kröpfchen zu sortieren, was Daten und Informationen angeht. Menschen sind auf der Suche nach zuverlässigen, ethischen, ehrlichen und integren Persönlichkeiten, tatsächlich mehr denn je. Bemerkenswerterweise spielt dieser Faktor in jeden Bereich des Verkaufsvorganges, den man in sieben oder acht Abteilungen unterteilen könnte, in unvorstellbarem Ausmaß hinein.
Ulrike Knauer Verkaufserfolg München

Empfehlung im Verkauf!

„Ihre Empfehlung bitte“ – Empfehlung im Verkauf

Warten Sie nicht bis Sie rein zufällig empfohlen werden. Betreiben Sie den Prozess des Empfehlungsmarketing systematisch voran. Suchen und finden Sie Menschen die Sie selbst weiterempfehlen können und natürlich auch weiterempfehlen wollen! Empfehlung im Verkauf ist ein mächtiges Tool, wo sie im ersten Schritt Netzwerke sichtbar machen und Empfehlungen aktiv ansprechen.

Systematisch Weiterempfehlung bekommen

Immer wenn man etwas mit System machen möchte, startet man am besten mit einem Plan. Was man wie und wann machen möchte. Um Ihr Empfehlungsmarketing systematisch voranzutreiben, überlegen Sie doch zunächst einmal was Ihre Wunschkunden sind und wo diese sind – also eine klare Zielgruppenbestimmung und Liste von einzelnen Kunden.

  • bei welchen Wunschkunden,
  • in welche Netzwerke,
  • in welche Branchen,
  • bei welchen Zielgruppen,
  • in welche Unternehmen oder Unternehmensbereiche,
  • bei welchen Meinungsführern und Multiplikatoren,
  • bei welchen Pressevertretern bzw. Magazinen.
    .

Erstellen Sie auch eine Liste aller Personen, die Ihnen bei der Mundpropaganda und Empfehlungen helfen können. Diese Liste ist der Ausgangspunkt für Ihre Empfehlungsmarketing-Aktivitäten.

Empfehlungsmarketing zur Neukundengewinnung, EMpfehlung im Verkauf

Empfehlungskreise, die dabei sein sollten!

Anne Schüller hat in ihrem Buch Empfehlungsmarketing grundsätzlich zehn verschiedene Zielkreise definiert, die Ihnen helfen können, neue Kunden per Mundpropaganda zu gewinnen:

  • das private Umfeld, also Familie, Freunde und Bekannte,
  • festangestellte und freie Mitarbeiter,bestehende und ehemalige Kunden,
  • das berufliche Umfeld: Lieferanten,Partner, Investoren,die Nachbarschaft und die lokale/regionale Öffentlichkeit,
  • Menschen, mit denen Sie gemeinsame Interessen teilen (bei der Ausübung von Hobbys, in Clubs, Vereinen usw.),
  • offline-basierte Netzwerke (Berufsverbände, Business-Clubs, Alumni-Vereinigungen usw.),
  • online-basierte Netzwerke (Xing, Google+, LinkedIn, usw.),
  • passende Kooperationspartner,
  • Influencer, Multiplikatoren und Meinungsführer.

Fragen Sie beim Erstellen Ihrer Liste folgende Fragen: Wen kenne ich? und Wer kennt mich? Gerade auch frühere Kontakte aus Schule oder Studium, ehemalige Kollegen helfen weiter.  Über das Internet fällt die Suche leicht.

Netzwerke sichtbar machen

Das Beziehungsgeflecht Netzwerk ist normalerweise nicht sichtbar. Wichtig ist dennoch, dass Sie es sichtbar machen. Das vereinfacht das Denken in Netzwerken und hilft die richtigen Verbindungen zu erkennen. Hierfür stehen Ihnen verschiedene Tools zur Verfügung.
Networking-Landkarten können an Pinnwände getakert werden.  Sie haben die Namen aller Personen, die ihnen einfielen, auf Kärtchen geschrieben, diese angepinnt und je nach Intensität der gepflegten Beziehung durch verschieden farbige und unterschiedlich dicke Fäden miteinander verbunden. Oder Sie machen es am PC über Mindmanager wo Sie Netzwerke auch sichtbar machen können.
Auf solche Weise lassen sich starke und schwache Netzwerke sichtbar machen und Super-Networker über Knotenpunkte identifizieren. Gerade das Visualisieren kann dabei zu außerordentlich wertvollen und auch neuen Erkenntnissen führen. Die gefundenen Kontakte sind dann zu sortieren, zu priorisieren und sinnvollen Kategorien zuzuordnen.

Finden von passenden Kooperationspartnern

Welche Kooperationspartner möchten Sie gerne finden ist die erste Frage. Welche Zielgruppen sollen diese Kooerpationspartner haben und wie ist der fachliche und menschliche Aspekt dieses Kooperationspartners? Und für wen bin ich als Kooperationspartner interessant? Nehmen Sie niemals einen Koooperationspartner von dessen Qualität Sie nicht überzeugt sind. Das kommt auf Sie selbst zurück!
Online-Netzwerke und Meinungsportale können zwecks erster Recherchen sehr hilfreich sein. EmpfehlungsmarketingFragen Sie bestehende Kunden in der Form, dass Sie expandieren wollen und an eine Kooperation denken. Wenn Sie an meiner Stelle wären und sich für einen Kooperationspartner entscheiden müssten, an wen würden Sie dann denken? … Und aus welchen Gründen denken Sie gerade an ihn? … Kennen Sie auch …? Und was halten Sie von ihm? … Danke, das bringt mich weiter.
Ist die Liste erstellt, ist sodann zu sondieren, wie gemeinsame Kunden von einem Zusammenschluss profitieren können. Hiernach müssen passende Vorteilspakete entwickelt werden. Kooperationen können einem einmaligen Zweck dienen oder auf Langfristigkeit zielen. Sie können horizontal, also auf Augenhöhe angelegt sein oder vertikal, also im Huckepack-Stil funktionieren. Und sie können natürlich auch mehrere Partner umfassen. Entscheidend ist der gegenseitige Nutzen – und natürlich auch, dass man miteinander harmoniert.

Influencer sind im Empfehlungsmarketing zunehmend wichtig

Bleibt noch die Suche nach den Influencern, Meinungsführern und Multiplikatoren. Sie sind im Empfehlungsmarketing besonders wertvoll, denn sie kennen eine Menge Leute. Sie beeinflussen Ansichten, Einstellungen und Handlungen. Ihr Urteil bahnt das Konsumverhalten ganzer Gruppen. Denn Menschen folgen (manchmal geradezu blind) der Meinung und dem Verhalten sogenannter „Alphatiere“.
Es ist nun mal nahe liegend, auf die Ratschläge solcher Personen zu hören, über die die breite Öffentlichkeit eine gute Meinung hat. Erstellen Sie also eine Liste solcher „Opinion-Leader“ mit allen Infos, die Sie über diese beschaffen können, und speichern Sie das in Ihrer Datenbank. Influencer finden wir sowohl in der Offline- als auch in der Online-Welt. Kontaktieren Sie die, die für Ihre Zwecke passen, dann gezielt.
Lockere Bekanntschaften können im Empfehlungsmarketing nützlicher sein als gute Freunde. Denn mit guten Freunden zusammen bewegen Sie sich immer in den gleichen Kreisen. Berufliche oder private Bekannte und vor allem auch Influencer haben oft den Fuß in einer anderen „Welt“, haben dorthin viele Kontakte und können eine Tür dorthin aufstoßen. So dienen sie als Link zu bislang noch nicht mit Ihnen verbundenen Beziehungsnetzwerken.

Ethischer Verkauf

Ethischer Verkauf und Kompetenzen für nachhaltige Kundenbeziehungen

Wer in seinem Betrieb einzig und allein auf hohe Abschlussquoten und maximales Auftragsvolumen in möglichst kurzer Zeit achtet, macht einen schweren Fehler in Bezug auf Kundenzufriedenheit und Kundenbeziehungen.

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Umsatz-Booster Beschwerden

Begeistern Sie Ihre Kunden mit dem richtigen Umgang mit einer Beschwerde – Teil eins

Wer meint, es gäbe im Verkauf keine Beschwerde oder Reklamationen – der hat mit Sicherheit Scheuklappen auf. Auch wenn Sie ein Top-Verkäufer sind, werden Sie Beschwerden nicht vermeiden können.

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Beschwerde als Umsatz-Booster

Beschwerde als Umsatz-Booster

Wie Sie Kunden durch den richtigen Umgang mit Beschwerden begeistern

 Reklamationen im Verkauf wird es immer wieder geben. Auch der beste Verkäufer kann sie nicht verhindern. Worauf Verkäufer aber Einfluss nehmen können, ist ihr Umgang mit einer Beschwerde. Viele Unternehmen etablieren aus diesem Grund ein strukturiertes und professionelles Reklamationsmanagement. Vertriebsexpertin Ulrike Knauer weiß, welche Vorteile es bringt, Kunden durch den richtigen Umgang mit Beschwerden zu begeistern.
Kundenbeschwerden gehören zum Verkauf. Selbst wenn Verkaufsabteilungen sehr sorgfältig agieren, beschwerdefreie Verkaufsvorgänge sind nicht die Norm. Die erste Reaktion auf Verkäuferseite ist meist Ärger, gepaart mit Enttäuschung. Viele Verkäufer reagieren uninteressiert, wenn es sich bei der Beschwerde z.B. um einen technischen Mangel am Produkt handelt. Sie denken, das geht sie nichts mehr an, und sie verweisen den Kunden an eine andere Abteilung. Das ist der falsche Ansatz. Wer das Geschäft eingefädelt hat, ist in der Verantwortung, die Reklamation zu lösen. Auch zum Vorteil des Unternehmens. „Verkäufer und Unternehmer sollten ihre Kunden im Falle von Beschwerden nicht als störendes Element, sondern als einen potentiellen Umsatzfaktor betrachten.“, ist Vertriebsexpertin Ulrike Knauer überzeugt. „Denn, wer sich beschwert, der ist als Kunde immerhin noch vorhanden.“, so Knauer weiter. Die Innsbrucker Spitzentrainerin ist seit Jahren spezialisiert auf die Themen Verhandeln, Verkaufen und Kommunikationsprozesse im Vertrieb.

Beschwerdemanagement im Verkauf und Vertriebstraining Beschwerde
Beschwerde lösen

Sie weiß: Ein Kunde, der genug hat, zieht sich zur Konkurrenz zurück und ist somit verloren. Vertriebsabteilungen können dankbar sein für jeden ihrer Kunden, der sich die Zeit nimmt, eine konkrete Beschwerde zu formulieren. Er offeriert damit die Möglichkeit, ihn wieder zu einem zufriedenen Kunden zu machen. Dieser Kunde und seine Beschwerde sind eine einmalige Chance, Informationen zu verbesserungsfähigen Unternehmensbereichen oder Produkten zu erhalten. Dazu kommt, wenn ein Unternehmen eine Beschwerde eines Kunden zu dessen Zufriedenheit löst, hat es in der Regel einen besonders treuen Befürworter gewonnen. Kunden ärgern sich meist weniger über den Mangel selbst, als über die wenig kundenfreundliche Reaktion darauf. Im Seminar Reklamationsmanagement gehen wir genau auf diese Themen ein.
Deswegen ruft Vertriebsprofi Ulrike Knauer Unternehmen dazu auf, ihren Kunden ein besonderes Service-Erlebnis im Rahmen einer Beschwerde zu verschaffen und sie dadurch emotional an das Unternehmen zu binden. „Der Aufwand, ständig neue Kunden zu gewinnen, ist viel höher und teurer als Bestandskunden zu halten und pflegen“, weiß Ulrike Knauer, die auch zahlreiche Bücher rund um das professionelle Verkaufen geschrieben hat. Rund 30 Prozent mehr Umsatz entstehen durch begeisterte Bestandskunden. Deswegen ist es sinnvoll, bestehende Kundenbeziehungen durch überraschende und unbürokratische Lösungen im Beschwerdefall zu besiegeln. Wer diese oft negative Beschwerde-Spirale positiv durchbricht, wird seine zukünftigen Kundenbeziehungen optimal gestalten.
Kluge Unternehmen nutzen diese Beanstandungen, um ihren gesamten Ablauf zu optimieren. Dieser Prozess gewinnt immer mehr an Bedeutung, weil sich so der Anteil an zufriedenen Kunden erhöhen lässt. Und die Beschwerde wird somit zum indirekten Umsatz-Booster.

online Sichtbarkeit

Interview Recruitingclub online Sichtbarkeit

Frau Knauer, Sie sind Vertriebsexpertin und beschäftigen sich intensiv mit dem Thema online Sichtbarkeit, bzw. mit dem so wichtigen Google Ranking. Können Sie unseren Lesern erklären, wieso?

Wer nachhaltig sichtbar sein und gefunden werden will, kommt im online Marketing und im Vertrieb an der Suchmaschine Google definitiv nicht vorbei. Online Sichtbarkeit ist King. Das habe ich schon vor langer Zeit festgestellt. Obwohl ich meine online-Marketing Hausaufgaben immer gemacht, professionelle Inhalte verbreitet und meine Beiträge vermeintlich suchmaschinenoptimiert geschrieben habe, tat sich im Ranking nur wenig. Ich blieb bei Google auf Seite 2 manchmal auch auf Seite 1 mit der Ortsangabe. Wir wissen doch alle: Die ersten zehn Treffer auf Google erhalten 90 % der Besucher zu dem verwendeten Keyword! Wer unter diesen Treffern nicht erscheint, ist quasi unsichtbar. Viele Unternehmen geben deswegen ein Vermögen für AdWords und für eine professionelle Suchmaschinen-Optimierung aus, um im Google Ranking mit den eigenen Suchbegriffen so weit nach vorne wie möglich zu kommen. Dies ist sehr budgetintensiv und für viele Firmen, Einzelunternehmer oder auch kreative Selbständige langfristig nicht aufrechtzuerhalten. Sobald dieses Budget nicht mehr eingesetzt wird, sind auch alle bisher erzielten Rankingergebnisse und die entsprechende Sichtbarkeit mit einem Schlag verschwunden. So lange ich zahle, bin ich also sichtbar, ansonsten versinke ich wieder in den hinteren Rängen. Das habe ich alles selber erlebt. Ich wollte mich mit dieser Tatsache nicht mehr länger abfinden und habe deshalb begonnen, mich mit dieser Thematik intensiv auseinanderzusetzen.

Wenn also die berühmten Adwords auch nicht die optimale Lösung sind, was ist dann Ihrer Meinung nach der Schlüssel zum bleibenden Google Ranking Erfolg für online Sichtbarkeit?

 Der Schlüssel und die Lösung für dieses Dilemma ist es, sich Google langfristig zum Verbündeten im Unternehmen zu machen. Das gelingt durch authentische und einzigartige, wertvolle Inhalte. Denn Content ist nach wie vor King im Online Marketing. Aber eben nicht nur! Das wahre und geniale Geheimnis ist es, regelmäßig Inhalt zu produzieren, der von Menschen wie Suchmaschine gleichzeitig attraktiv gefunden wird und beide anzieht. Mit meinem neuen Tool „Magnet Magazin“ kann ich genau dies erreichen.

 Wie funktioniert das Magnet Magazin genau für online Sichtbarkeit?

online Sichtbarkeit bei Google, wie kommt man hoch ohne Adwords
online Selbstvermarktung

Das Geheimnis: Im Vordergrund ist das Magnet Magazin eine individuelle online-Zeitung mit der detailgetreuen Corporate Identity eines Unternehmens. Unternehmen bauen so langfristig ihr eigenes (Kunden)Magazin auf und füllen es regelmäßig mit nützlichen Artikeln über ihre Produkte, Dienstleistungen, sonstigen Angebote und News betreffend. Die Artikel müssen die im Vorfeld festgelegten fünf bis zehn Keywords enthalten und haben ansonsten „nur“ den Anspruch, die Kunden zu informieren und zu unterhalten. Im Hintergrund erfolgt dabei vollautomatisch eine Analyse der Texte, diese werden nach Qualität & Relevanz bewertet und nachfolgend vernetzt. Auf diese Weise werden auch Suchmaschinen von den Einträgen fast wie „magisch“ angezogen! Ich habe mich bei meinem eigenen Magnet Magazin auf diese Eckpfeiler gestützt: Die effiziente Kombination von SEO-Wissen mit hoher Disziplin, das „gewusst wie“ Vernetzen der Inhalte und die Verwendung von sehr gut geschriebenem und strukturiertem Textmaterial. Jeder, der dies in seine Unternehmenskommunikation integriert, wird langfristig das gewünschte hohe Google Ranking erreichen können! Um die bisher erzielten Ergebnisse auch regelmäßig monitoren zu können, erhalte ich optimale Auswertungen zur Ergebnis-Messung und als Entscheidungsgrundlage und Unterstützung zur Optimierung der weiteren Aktivitäten. Mit einem Wort: Ich bin begeistert von dieser Möglichkeit, langfristig online sichtbar zu werden und es vor allem zu bleiben. So bin ich derzeit mit dem Wort „Werte im Verkauf“ auf Platz 1 bei Google Deutschland, Österreich und der Schweiz – Stand heute J.

Ist das Magnet Magazin auch für den Einsatz im Recruiting geeignet?

Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, es kann das Recruiting stückweise revolutionieren. Unternehmen können z. B. ein eigenes Magazin nur für die Kommunikation mit zukünftigen Mitarbeitern etablieren und gleichzeitig HR Marketing betreiben. Eine online-Zeitung mit allen wichtigen Keywords, die junge Talente auf Jobsuche nutzen und eingeben. Mit Artikeln, die die Generationen Y und jetzt natürlich auch schon Z ansprechen, sie auf das Unternehmen neugierig machen. Beiträge, die ein Unternehmen, seine Kultur, seine Werte vorstellen und nach außen zeigen. Das sind die Entscheidungskriterien, die „High Potentials“ von heute bei der Entscheidung für ein Unternehmen heranziehen. Sie möchten es besser kennenlernen und gewisse Interna im Vorfeld wissen, sonst bewerben sie sich gar nicht … Wer es als Arbeitgeber also schafft, mit z. B. dem Magnet Magazin ein spannende, innovative kommunikative Plattform mit attraktiven Bilderwelten zu schaffen, der hat die Nase im Recruiting sicher vorne und somit die Auswahl unter den Besten auf dem Arbeitsmarkt. The war for talents.
 

Verkaufsausbildung

Verkaufsausbildung – Verkauf eine Leidenschaft

Wie oft erleben Sie Verkäufer – ich meine Profi Verkäufer, mit denen es Spaß macht zu sprechen und man nicht das schlechte Gefühl bekommt: „Oh Gott, der will ja nur verkaufen, damit er seine Provision bekommt!“ Hat er eine Verkaufsausbildung oder kann man das so?

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Akquirieren – Ethik im Verkauf

Akquirieren – nur eine Farce oder langfristiges Business?

Akquirieren ist nicht Klinkenputzen – es geht darum einen Abschluss unter Dach und Fach zu bringen. Akquirieren ist das Ergebnis einer hervorragenden Kundenbeziehung, die man langfristig aufbaut für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit.  Zumindest gilt das für Spitzenverkäufer. Ein Spitzenverkäufer akquiriert nach ethischen Grundsätzen und erkennt, dass dies auch ein elementares Unterscheidungsmerkmal ist.

Natürlich nimmt auch ein Spitzenverkäufer beim Akquirieren den schnellen Abschluss mit.

Aber eben nicht als erste Priorität, sondern um ehrlich Gewinn zu erzielen – für sich selbst, das Unternehmen und den Kunden. Eine Win-Win-Win-Situation ist das Ergebnis. Bein Akquirieren gehört es auch dazu einmal Nein zu sagen, wenn ein Produkt zwar Marge und Profit verspricht, aber dem Kunden nicht wirklich entpsricht. Vor allem, wenn der Verkäufer erkennt, dass es eben bessere Alternativen gibt, um das Kundenbedürfnis zu erfüllen. Ein Nein, dass nachhaltig für Vertrauen sorgt.
 

Akquirieren heisst mit Ethik zum Erfolg zu kommen
Akquirieren mit Ethik

Doch warum handeln nicht alle Verkäufer so? Weswegen sind Begriffe wie Werte, Ethik und Nachhaltigkeit im Verkauf trotz CSR-orientierten Unternehmen und transparenter Märkte überhaupt ein Thema? Sollte dies nicht selbstverständlich sein? Die Antwort: Ja, sollte es. Aber die meisten Verkäufer sind und werden anders „erzogen“, wurden schon am Beginn der Ausbildung auf dem Ego-Trip sozialisiert. Dort haben sie gelernt, dass Besitz zu Anerkennung, Aufstieg und Status führt.
Ihr Wert als Mensch wird in dieser meist frühen beruflichen Phase in erster Linie durch den Erfolg definiert. Die eigene Geltung ist zum größten Teil davon abhängig. Die Folge: Konkurrenzkampf und immer währender Wettbewerb. Der junge Verkäufer wird deswegen schnell die einschlägigen Verkaufstechniken lernen und damit Erfolge erzielen. Diese beflügeln ihn weiter und er bringt die erwarteten Höchstleistungen – eine gewisse Zeit. Denn Kunden sehen die Dollarzeichen in den Augen eines solchen Verkäufers und erkennen, dass nicht ihre Wünsche, sondern nur der Profit des Verkäufers im Mittelpunkt steht. Die Kunden wenden sich ab, denn sie möchten wertgeschätzt, im wahrsten Sinne des Wortes „bedient“ werden. Verkaufen heißt dienen. Rein egoistischer Vertrieb stößt an Grenzen.
Viele entscheiden sich für den Verkauf, um schnell Geld zu verdienen. Fast nirgendwo wird so gut verdient. Aber Spitzenverkauf geht eben anders, wirkt, denkt und handelt langfristig. Spitzenverkäufer bauen Beziehungen auf, die auf Vertrauen, Werten und Ehrlichkeit basieren und die Sinn stiften. Sie erkennen die Sicht des Kunden als die einzig entscheidende.
Verkäufer gewinnen an Erfahrung und merken nach einigen Jahren, dass sich an begeistere Bestandskunden leichter verkaufen lässt als an immer neu akquirierte. Die Haltung ändert sich, weil Verkäufer irgendwann die alleinige Jagd nach Geld und Anerkennung satt haben und die eigene finanzielle Basis längst ausreicht. Dann suchen sie auch für sich selbst einen neuen Sinn. Sie erkennen, dass es immer einen jüngeren, schnelleren und „hungrigeren“ Kollegen gibt, der einen Strategiewechsel erforderlich macht.
Doch der Ego-Trip ist in vielen Betrieben noch immer Teil einer vertrieblichen Unternehmenskultur. Verkäufer-Benchmarking findet in der Regel über Umsätze statt und nicht über die Tiefe der gewonnen Kontakte. Konkurrenzkampf statt Miteinander, schnelle Abschlüsse statt Auseinandersetzung mit den Kundenwünschen und monetäre Erfolge statt Sinnstiftung sind meist die Realität. Weswegen gibt es sonst kaum Verkäufer im Alter 50+?
Für Unternehmen liegt die Chance darin, beide Welten zu integrieren und die Verkaufsausbildung neu zu gestalten. Beides ist wichtig, finanzieller Erfolg und das Leben von Werten im beruflichen Alltag. Die Umsatzpotentiale und Renditen würden steigen, die Fluktuation in der Vertriebsmannschaft abnehmen, Top-Verkäufer würden gehalten und Kunden gewönnen an Vertrauen und Bindung zum Unternehmen. Dann wiederum wird Verkauf auch zu dem, was es im Grunde ist, eine Teildisziplin des Marketings. Dann werden Verkäufer wieder Marken- und Unternehmensbotschafter. Und das Verkäufer-Image würde wieder steigen, so dass mehr Menschen im Vertrieb zu arbeiten bereit sind. Service und Kundenzuwendung als Maßnahme gegen den Bewerbermangel.

Auswahl Vertrieb

Wie wählen Sie Ihren neuen Verkaufsmitarbeiter aus?

Wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sie den falschen Verkaufsmitarbeiter ausgesucht haben?

Da ist am Anfang das Bewerbungsgespräch für einen neuen Verkaufsmitarbeiter. Man fragt, es wird „verkauft“ und man denkt der passt gut. Ein bis zwei Monate später ist die rosarote Brille weg und man ist frustriert über die Performance des neuen Mitarbeiters.
Viele Unternehmen beurteilen den Wert ihrer Mitarbeiter nach Gesichtspunkten wie:

  • Fachwissen
  • Einsatzbereitschaft
  • Belastbarkeit
  • Erfahrung

Oft werden gerade die Soft Skills vernachlässigt, also genau die Kompetenzen im:

  • Persönlichen
  • Sozialen und
  • Methodischen

Nun sind es aber genau diese Faktoren, die Erfolg ausmachen. Egal ob im Vertrieb oder auch als Führungskraft. Manfred Kets des Vries hat gerade den Life Achievement Award der Weiterbildungsbranche erhalten für sein Engagement „…die Arbeitswelt zu einem besseren Ort zu machen, an dem Menschen gerne arbeiten.“ die sogenannte authentizotische Organisation, wie er das nennt (ohne Soft Skills wird aus keinem Manager eine gute Führungskraft)

Was heisst das nun für den Verkauf?

Ein Verkaufsmitarbeiter mit einer hohen sozialen Kompetenz ist normalerweise sehr gut im Umgang mit anderen Menschen. Gerade Empathie, zuhören können und Teamfähigkeit sind die Key Faktoren für guten Verkauf.
Basierend auf einer guten persönlichen Kompetenz, welche Selbstvertrauen und Disziplin liefert, ergibt sich eine für jeden Arbeitgeber höchst wünschenswerte Skill-Kombination.

Methodische Kompetenz im Verkauf

Kommen zu diesen Kompetenzen auch noch folgende methodischen Kompetenzen hinzu, haben Sie sicher die richtige Wahl getroffen:

  • Strukturiertes Arbeiten
  • das Erlernen neuer Methoden und Arbeitsweisen im  Verkauf und Verhandlung
  • das Durchführen fesselnder Präsentationen

Kets des Vries

Verkauf ist Mannschaftssport

Verkauf = Mannschaftssport

Alles ist Transparent. Das Internet mit Facebook, Pinterest, Twitter… und unendlichen Bewertungsmöglichkeiten macht Produkte und Leistungen sehr transparent. Wir werden immer mehr dort verglichen hinsichtlich Qualität , Leistung, Kundendienst, Image etc. Es zählt das Ergebnis des gesamten Unternehmens – wie wirkt es auf mich als Kunde und habe ich Vertrauen. Verkauf ist nicht mehr nur eine Aufgabe der Verkaufsabteilung. Unternehmen müssen insgesamt kundenorientiert erlebt werden und als gesamtes Unternehmen für den Kunden erlebbar sein. Vertriebsseminar hilft dabei.

Verkaufsseminar, Vertriebsseminar, Verhandlungsseminar
Verkauf ist Mannschaft

„Jeder in einem Unternehmen, vom Vorstandschef bis zum Pförtner, prägt das Image eines Unternehmens

und macht es für den Kunden oder Besucher erlebbar“
Der Verkauf kann seinen Teil beitragen – alle anderen Abteilungen eben auch.
 

Wo gibt es die sogenannten Touchpoints mit Kunden:

  • mediale Wahrnehmung
  • den Umgang mit Besuchern im eigenen Haus
  • in einzelnen Unternehmensabläufen
  • Buchhaltung
  • Reinigungskraft
  • Rezeption
  • Hausmeister
  • ….

Negative Erlebnisse werden 30 x öfter erzählt und verbreiten sich in Windeseile. Oft reicht schon ein schräges Ansehen oder eine Interpretation einer Aussage, die negatives Image produziert.

„Hierarchien weichen auf“

Jeder einzelne Mitarbeiter trägt die Verantwortung für den Unternehmenserfolg. Verkauf wird dadurch eine Frage der Unternehmenskultur und vor allem der gelebten Kultur. Stellen sie sich als Unternehmen zu 100 Prozent in den Dienst Ihrer Kunden.

  • Guter Service
  • hohe Kommunikations-,
  • Erlebnis- und
  • Produktqualität
  • Teamkompetenz

startet im Inneren leben und nicht in der Strategie!
Verkauf wird auch für die Verkäufer leichter, wenn ein positives Image und gute Nachrichten durch Empfehlungen sie begleiten. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter im Vertriebsseminar oder Kundenumgang ausbilden. Was heisst es wirklich dem Kunden zu dienen.
Umsatzentscheidend ist nicht die schöne Fassade, sondern systematische Weiterentwicklung der Mitarbeiter zur Kundenorientierung und im Kundenumgang. Vertrieb gehe in diesem Sinne ganzheitlich gedacht alle an.  Ulrike Knauer   Vertriebstraining
 
 

Spitzenverkäufer feilschen nicht

Spitzenverkäufer feilschen nicht!

Preisreduktion über Rabatte sind keine Verkaufstaktik, eher ein Hinweis auf die eigene Schwäche – Verkaufsseminar

Verkaufsseminar, Vertriebsseminar, Verhandlungsseminar, Spitzenverkäufer
Spitzenverkäufer

Was ist denn für den Kunden wirklich wichtig? Ist es das Produkt mit dem Nutzen oder der Preis und der Rabatt? Braucht ein Top Produkt oder eine hervorragende Dienstleistung, die den Wünschen des Kunden entspricht wirklich einen Rabatt?  Spitzenverkäufer wissen das und feilschen nicht über den Preis. Ein Spitzenverkäufer sucht nach dem Bedarf, entwickelt Lösungen, hört zu und weiss welcher Nutzen beim Kunden gefragt ist.  Ulrike Knauer bietet genau hier die Ausbildung in ihrem Verkaufsseminar.

Über den Preis zu verkaufen heisst nicht verkaufen. Der Verkäufer der das macht, setzt sich selbst in die schwächere Position und der Kunde erkennt das auch. Spitzenverkauf bedeutet seine Fähigkeiten zu kennen und Verkäufer sind selbstbewusst genug bzgl. sich selbst und der Qualität ihres Produktes.

Spitzenverkäufer reden auch über den Preis

Das Preisgespräch suchen Spitzenverkäufer am Ende eines Verkaufsgesprächs und ganz sicher nicht am Anfang. Also erst wenn klar ist, was der Kunde von dem Produkt hat und der Kunde Kaufinteresse gezeigt hat.  Ist denn der Kunde vorher bereit, ohne zu wissen was er von diesem Produkt hat, einen Preis zu bezahlen?

Rabatte und Nachlässe entwerten ein Produkt

Qualität und Service haben  ihren Preis. Nicht wie mancher Handelsriese sagt „Geiz ist  geil“, nein „was nichts kostet ist nichts wert“.

Wie agieren Spitzenverkäufer?

Wie setzen Spitzenverkäufer einen hohen Preis durch und halten dem Druck vieler Kunden und Einkäufer stand? Diese fünf Punkte  mehr…

 

Projektmanagement und Sales?

Was Projektmanagement mit Sales zu tun hat

Auch Projektleiter müssen sich um die Ziele der Abteilung Sales kümmern. Projektteams und Sales sollten sich annähern und sich gegenseitig fortbilden.
Projektmanagement und Verkauf
Projekt und Verkauf

Am Ende des Prozesses steht in allen Unternehmen der erfolgreiche Verkaufsabschluss. Wenn diese allgemeingültige Erkenntnis in einem Betrieb konsequent umgesetzt wird, dann muss sich auch jeder einzelne Mitarbeiter und jedes einzelne Projektteam auf den erfolgreichen Abschluss konzentrieren. Bei jedem Projekt muss gefragt werden, was hat der Vertrieb davon und was verkaufen wir dadurch zusätzlich, neu oder anders?
Gerade die Projektleiter müssen deshalb wissen, wie die eigene Projektfunktion im Gesamtsystem auf den Verkauf wirkt. Projekte um des Projektes Willen haben keinen Sinn und sind nicht zielführend. Gutes Projektmanagement hat drei Aspekte:

  • einen strukturellen,
  • einen kommunikativen und
  • einen technischen.

 
Allzu oft werden aber die technischen Aspekte überbetont und die strukturellen und kommunikativen kommen zu kurz. Am Ende nutzt das aber dem Verkauf nichts. Wichtig ist die Kommunikation hin zu einem funktionierenden Team als Teil einer vertriebsorientierten Gesamtstruktur.
Diese Kompetenz zeichnet moderne Projektleiter aus. Sie verfügen übersystemisches Denken, kommunikatives Geschick sowie technische und menschliche Kompetenzen. Das sind genau die Tugenden und Talente, die man auch von einem erfolgreichen Verkäufer erwartet. Am Ende ist eben auch Projektleitung Sales. Kommen das Wissen über Vertrieb und die klassischen Instrumente des Projektmanagements zusammen, dann sind sowohl die Projekte als auch die Unternehmen als Ganzes erfolgreicher. Es steht daher fest, dass sich Projektteams und Verkauf annähern und gegenseitig fortbilden sollten. Von guten Verkäufern kann jeder im Betrieb lernen. Denn sie machen den Erfolg aus. mehr… 

Verkaufswissen 7 Tipps im Verkauf

Machen Sie Fehler zu unbezahlbarem Know-How für Ihr Verkaufswissen!

DIE ERFOLGSPYRAMIDE im Vertrieb

Es handelt sich um ein unumstößliches Gesetz, dass es in jeder Branche so etwas wie eine „Erfolgspyramide“ gibt. Sprich überall, wohin das Auge blickt, erkennt man dies: Viele „Mitspieler“, rund 50 Prozent sind wenig erfolgreich. Etwa 40 Prozent dagegen sind ab und an erfolgreich, sie befinden sich im Mittelfeld, „richtiges“ Geld wird hier ebenfalls nicht verdient, aber man kommt vielleicht einigermaßen über die Runden. Oben, an der Spitze der Pyramide, wird es nun bereits eng. Vielleicht 8 % gehören zu den Top-Verkäufern oder Spitzenverkäufern. Ganz oben, an der absoluten Spitze, tummeln sich dagegen die „Verkaufs-Genies“, zu denen man allenfalls 1 – 2 % aller Verkäufer zählen darf. Welches Verkaufswissen haben sie?
Nun handeln wir sie in aufsteigender Reihenfolge ab und beleuchten wir jeden Punkt.

Verkaufswissen No. 7: TRICKS IM VERKAUF

Untersucht man systematisch die Gründe, wie Verkauf am Boden der Pyramide angegangen wird, so stößt man unweigerlich auf den „Trick-Verkäufer“, wie man das nennen könnte. Es handelt sich hierbei um einen Zeitgenossen, der sein gesamtes Verkäufer-Leben lang auf der Suche und Jagd nach bestimmten Tricks und Finessen ist. Er versucht mit anderen Worten, möglicherweise durch simple Lügen Land zu gewinnen, um den Kunden um den Finger zu wickeln, aber es mag auch sein, dass er sich in eine der vielen Schulen der Psychologie verliebt.
Nun ist selten in völliger Offenheit gesagt worden, dass Psychologie, sofern sie sich auf zweifelhafte Tricks konzentriert, nicht funktioniert. Ich deute Was Top Verkäufer auszeichnetvielmehr auf den Umstand, dass die „Trick-Psychologie“, wie ich dies nennen möchte, von vorneherein zum Versagen verdammt ist.
Der Grund ist ebenso einfach wie einleuchtend: Der Kunde, der nur für fünf Pfennige Hirn hat, wird dem Verkäufer, der sich hierauf kapriziert, auf die Schliche kommen. Genau in diesem Moment aber sind Sie unten durch, wie man umgangssprachlich so schön sagt, sprich Sie haben verloren.
Der Top Verkäufer verzichtet grundsätzlich auf zweifelhafte Tricks und Finessen, auf Pseudowissenschaften, halbausgegorene Psychologie und unethische Manipulierungsversuche.

Verkaufswissen No. 6: VERKAUF ÜBER DEN PREIS

Ein weiterer prominenter Fehler von Verkäufern, die im unteren Teil der Pyramide angesiedelt sind, besteht darin, grundsätzlich nur über den niedrigen Preis zu verkaufen. Sie glauben, man müsse nur die gesamte Konkurrenz aus dem Rennen schlagen und den Billigheimer spielen – und schon habe man den Kunden im Sack. Aber das Ergebnis ist immer das gleiche: Eine Weile mag das Spiel funktionieren, aber man führe sich einmal die Statistiken in einer stillen Minute zu Gemüte, was die Produktion vieler chinesischen Waren angeht – die retourniert werden. Die Gründe: mangelnde Qualität, Zeitverzögerungen, schlechter Service undsoweiter. Preis ist nicht alles. Speziell wenn es um hochwertige Waren oder Dienstleistungen geht, ist der Verkauf über den Preis oft nur eine Ausrede, die bemänteln soll, dass der Verkäufer nicht verkaufen kann. Der Umkehrsatz, der entsprechend gilt: Spitzenverkäufer rücken das Preis-Argument selten oder nie an die erste Stelle.

Verkaufswissen No.5: VERKAUF ÜBER PR-ATTRIBUTE

Der minderbegabte Verkäufer versucht weiter gern, Kunden zu überzeugen, indem er die Disziplin der Public Relations (PR) bemüht, aber nicht etwa die positive, wichtige Seite dieses Faches.
Im Klartext: Er versucht sich aufzublasen wie ein Frosch, er spricht davon, dass sein Unternehmen „das beste und größte“ ist, oder, noch schlimmer, dass er unschlagbar gut sei, dem ohnehin niemand das Wasser reichen könne. Es gibt einige (wenige) Beispiele in der Geschichte, die beweisen, dass die hohe Kunst der Public Relations, richtig angewendet, manchmal zum Ziel führen kann. Wie formulierte es ein ehemaliger US-Präsident doch so schön?„Man kann eine geraume Weile eine Menge Leute zum Narren halten. Aber alle Leute für alle Zeiten zum Narren halten kann man nicht.“
Der Umkehrsatz muss also lauten: Top-Verkäufer spielen selten oder nie auf dem Instrument der Public Relations und ziehen keine Show ab. Echte, ehrliche Kommunikation, die nicht aufgesetzt und übertrieben ist, ist ihr bevorzugtes Mittel.

Verkaufswissen No. 4: KEIN DURCHHALTEVERMÖGEN

Der Verkäufer, der ständig den Arbeitsplatz
wechselt, der sprichwörtliche „Job-Hopper“ und der Verkäufer, der nicht ständig am Ball bleibt, ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt.
Spitzenerfolge sind nur dann möglich, wenn man Hartnäckigkeit beweist und die Flinte nicht beim ersten Hindernis gleich ins Korn wirft.„Nur die Hartnäckigen gewinnen die Schlachten!“ urteilte schon Napoleon. Um es einmal poetisch dafür aber punktgenau auszudrücken: der erfolglose Verkäufer ist schlicht und ergreifend faul. Er krempelt nicht wirklich die Ärmel auf, selbst wenn man ihm ein bombensicheres Verkaufskonzept unter die Nase hält, hilft ihm das auf Dauer nicht, denn er wird frühzeitig abspringen.
Umgekehrt gesagt gilt dies: Der Spitzenverkäufer ist fleißig und ehrgeizig, er zählt zumindest anfänglich die Stunden nicht, die er investiert, er kultiviert eine Philosophie des Durchhaltens und er gibt nicht auf.

Verkaufswissen No. 3: DIE UNFÄHIGKEIT, ZUZUHÖREN

Nun, der zweit- und drittklassige Verkäufer kann grundsätzlich nicht wirklich zuhören, selbst wenn er es vorgibt. Die Sieger im Verkauf sind immer die extrovertierten Zeitgenossen, die auf die Menschen zugehen und ihnen zuhören können. Im Idealfall können sie Kunden begeistern, zugegeben, aber sie erreichen diese Begeisterung nicht dadurch, dass sie den Kunden mit einem Schwall von Worten übergießen oder ihn totzureden versuchen. Sie halten den Mund, und das an der richtigen Stelle. Sie stellen Fragen, sehr genaue, gezielte Fragen, und hören daraufhin sozusagen aktiv zu. Sprich, sie lassen sich nicht von dem Kunden berieseln, sondern sie suchen nach Anhaltspunkten, die sie später verwenden können, sie lauschen wie ein Luchs. Niemand hört so gut zu wie ein wirklicher Top-Verkäufer, der beste Psychotherapeut ist ein Anfänger und Dilettant im Verhältnis zu ihm!
Der wenig begabte Verkäufer dagegen kann seinen Mund nicht halten, er redet ohne Punkt und Komma. Da er nicht beobachtet, sondern nur auf sich selbst konzentriert ist und den schönen Klang seiner Stimme, ironisch gesagt, entgehen ihm wichtige Signale, die vielleicht auf eine Kaufabsicht hindeuten.
Positiv gewendet heisst das: Der Spitzenverkäufer hört zu, er hört aktiv zu, und zieht sofort seine Schlussfolgerungen aus den Worten des Kunden. Er unterbricht nicht.

Verkaufswissen No. 2: DAS IGNORIEREN DER EMOTION

Der wenig erfolgreiche Verkäufer versäumt es, geschickt mit Emotion zu arbeiten. Zugegeben, dieser Begriff ist vieldeutig. Unter Emotion verstehe ich ein positives wechselseitiges gutes Gefühl, das man aktiv aufbauen kann. Der wenig erfolgreiche Verkäufer verzichtet darauf, was in der Folge gewöhnlich zu verlorenen Aufträgen führt.
Der Spitzenverkäufer dagegen kann sich in eine andere Person hineindenken und hineinfühlen. Der schöne Fachausdruck Empathie wurde hierfür geprägt, der nichts anderes besagt, als eben die Fähigkeit, mitzuempfinden und das Talent, förmlich in das Gehirn und in den Sitz der Gefühle des Gegenübers hineinzukriechen, um es plastisch auszudrücken. In kürzester Zeit wird eine Beziehung aufgebaut, eine positive emotionale Beziehung.
Man muss indes zugeben, dass diese Fähigkeit gewöhnliche eine gewisse Reife voraussetzt sowie auch Erfahrung. Menschenkenntnis lässt sich nicht „mal so eben“ in einem Seminar erlernen, wenn es auch viele Hinweisschilder gibt,.Der Spitzenverkäufer schätzt seinen Kunden blitzschnell ein, sobald er sich in ihn hineinversetzt hat und wird gewöhnlich schnell herausfinden, welche Argumente wirklich stechen und welche überflüssig oder sogar falsch sind.
Der wenig begabte Verkäufer hingegen wird aufgrund seiner Unfähigkeit, den Kunden wirklich zu verstehen, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit die falsche Karte aus dem Ärmel ziehen, sprich das falsche Argument auftischen.
Positiv gewendet bedeutet das:
Der Top-Verkäufer ist empathisch begabt, er kann sich also in sein Gegenüber hineinversetzen, ja hineinfühlen.

Verkaufswissen No. 1: DIE FALSCHE MOTIVATION

Der wenig erfolgreiche Verkäufer wird fast immer von einer Motivation getrieben, die nicht unbedingt edel ist. Vielen Verkäufern geht es einfach um das schnell verdiente Geld. Danach kann die Sintflut kommen. Während es ein fataler Fehler ist und einfach unehrlich, nicht zuzugeben, dass man auch daran interessiert sein darf, gutes Geld zu verdienen, ja sogar sehr viel Geld, ist es auf der anderen Seite ein noch größerer Fehler, nur dem Mammon nachzulaufen. Ein Kunde spürt sehr schnell, was einen Verkäufer bewegt, allein auf einer emotionalen Ebene fühlt er, ob einfach nur ein Abschluss über die Bühne gebracht werden soll, quasi mit allen Mitteln und auf Biegen und Brechen, oder ob ihm ein wirklicher Service angeboten wird. Der echte Sales-Champion dagegen ist an Integrität interessiert.
„Sage, was du tust und tue, was du sagst!“ ist sein Leitspruch oder sein Motto. Er wird nichts versprechen, was er nicht halten kann. Der „Sales-Genius“ setzt auf eine langfristige Zusammenarbeit, der drittklassige Verkäufer auf den kurzfristigen schnellen Gewinn. Spitzenverkäufer stellen ihre Integrität über alles, der Nutzen/Vorteil für den Kunden muss stimmen, die langfristige Zusammenarbeit ist das erklärte Ziel.

Sex sells?

Sex und Emotion verkauft!

Verkaufen gilt vielen nicht als besonders erotisch. Das Verkaufen und Verhandeln aber durchaus erotisch sein kann, beweist die Innsbrucker Verkaufsexpertin Ulrike Knauer mit einem Experiment: Jedes Mal, wenn sie vor einem Gespräch intensiv an Sex gedacht hat – nicht mit dem jeweiligen Gesprächspartner, sondern dem eigenen Freund – war das folgende Gespräch viel sympathischer, emotionaler, intensiver und vor allem vertrauter. Die Abschlusschancen stiegen. Auch weibliche Seminarteilnehmer und Coachees, die von Ulrike Knauer in Sachen Kommunikation und Vertrieb trainiert worden sind, probierten den Effekt aus: mit Erfolg.

Heiße Gedanken sorgen für Umsatz“

Wer an Sex denkt, wirkt anziehender, emotionaler und kann mit mehr Nähe verhandeln

„Die Wirkung war verblüffend“, berichtet Ulrike Knauer. „Sowohl bei einstündigen Gesprächen mit teilweise intensiven Verhandlungen als auch in Zweiminuten-Talks an der Kasse konnte der Effekt nachgewiesen werden.“ Das einzige, was die Damen gemacht haben vor jedem Gespräch, war, intensiv an Sex zu denken und das männliche Gegenüber anzuschauen bevor sie mit ihm ins Gespräch kamen. Das Ergebnis: Die Männer änderten komplett ihr Verhalten, lächelten, waren freundlicher, charmant und sympathisch. „Flirtmodus statt Dominanzgehabe“ fasst Knauer den Effekt zusammen und betont, dass außer den „heißen Gedanken“ nichts verändert wurde auf Seiten der Damen. Weder an den getätigten Aussagen noch an Kleidung oder Gestik sei im Rahmen des Versuches etwas im Vergleich zu früheren Gesprächen verändert worden. Gedanken an Sex und Erotik sorgen also von sich aus für bessere Stimmung und verändern die eigene Ausstrahlung positiv.
Den Grund sieht die Expertin für Spitzenverkauf in den Ergebnissen der modernen Hirnforschung, genauer gesagt im limbischen System. Frauen, die an Sex denken, würden automatisch von Männern als sympathischer wahrgenommen. Die nämlich nähmen unbewusst die positiven Signale auf. „Die gedachten Signale, nicht die ausgesprochenen Worte“, verdeutlicht Knauer, schließlich sei das bei Frauen ja nicht immer dasselbe.
Da Verkaufen weitgehend von einer funktionierenden Beziehungsebene abhängt, dürften die Ergebnisse dieses Experimentes für weibliche Verkäuferinnen eine echte Geheimwaffe darstellen. „Wo kaufe ich, wenn nicht dort, wo Vertrauen und Nähe entsteht“, fragt die Verkaufstrainerin und mehrfache Buchautorin. Und neben der verbesserten Wirkung auf andere prophezeit sie auch mehr Spaß an zukünftigen Verkaufsgesprächen. Schließlich seien Gedanken an Sex ja motivierend. Verkaufen dürfe und solle ja auch Spaß machen.
Die schlechte Nachricht: Der Effekt funktioniert nur bei Frauen im Gespräch mit Männern. Umgekehrt lösen Männer, die an Sex und Erotik denken, eher unangenehme Gefühle bei Frauen aus, wenn zwischen beiden nicht schon eine Beziehung besteht.
Hintergrund:
Professioneller Spitzenverkauf bedeutet, über Emotionen zu verkaufen. Dafür steht Ulrike Knauer. Besonders geschätzt wird sie bei ihren Kunden für ihre authentische, ehrliche und direkte Art sowie ihre hohe Professionalität. Basis dafür ist unter anderem ihr beruflicher Erfahrungsschatz im internationalen Marktaufbau, den sie für die englische Post „Royal Mail“ als Geschäftsführerin in sieben Ländern erfolgreich verantwortet hat, sowie ihr erfolgreiches Engagement als Direktorin bei der Berlitz Sprachschulen GmbH und als Key Account Managerin bei der Sixt Autovermietung GmbH & Co KG.
Heute lebt die mehrfache Autorin (u. a. „Was Top Verkäufer auszeichnet – Vertriebserfolg mit Ethik statt Abzocke“) in Innsbruck, Österreich. Intuition ist für sie ein wesentlicher Punkt bei einem Top-Verkäufer. Ulrike Knauer zeigt, was der Kunde denkt. Selbstbewusstsein und Kompetenz gehören dazu, um auf Augenhöhe mit den Top 500 Unternehmen weltweit zu sprechen. Praktisch und praxisorientiert zeigt sie Führungskräften und Mitarbeitern – gerne auch in englischer Sprache – wie dies möglich wird. Und das mit viel Herzlichkeit, psychologischem Know-how, Wertschätzung und Empathie, den wichtigsten Hauptfaktoren, um im Verkauf eine Abschlussquote von über 90 Prozent zu erreichen. Eine Quote, die Ulrike Knauer in Ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht und bewiesen hat. Ihre Trainings in Verhandlung und Vertrieb sind in München, Innsbruck, Salzburg, Wien.

Vertrieb – Dollarzeichen im Verkauf

Warum Verkäufer mit Dollarzeichen in den Augen zu kurzfristig denken im Vertrieb

Verkaufstraining und Verkaufsseminar
Verkaufstraining ohne Dollarzeichen

„Jeder Abschluss ist ein guter Abschluss“ ist ein oft gehörtes Verkäufer-Credo. Aber, entspricht das auch den Tatsachen? Ist ein guter Verkäufer tatsächlich einer, der einem Vegetarier einen Fleischwolf verkauft? So großartig diese Leistung auch auf den ersten Blick anmuten mag, es ist wichtig, diese Aussage gründlich zu hinterfragen. Denn sie trägt eine kolossale Fehlannahme in sich. Dass wirklich jeder Abschluss auch ein guter Abschluss ist. Denn das ist von Grund auf falsch. Es sind nicht die kurzfristigen Geschäfte, die Unternehmen langfristig erfolgreich machen, sondern die lange, beständige und positive Kundenbeziehung. Selbst wenn ein sich in rhetorisch voller Fahrt befindlicher Verkäufer in diesem Elan dem Vegetarier den Fleischwolf „andreht“, wird dieser recht bald merken, dass er keine rechte Verwendung für ihn hat. Und wird als Kunde nie wieder gesehen. Ein echt guter Abschluss befriedigt die Bedürfnisse des Kunden und schafft vor allem individuellen langfristigen Nutzen. Die Frage des Fleischwolf-Verkäufers an sich selbst müsste also lauten: „Wird der Vegetarier demnächst einen weiteren Fleischwolf brauchen, eventuell ein noch ausgefeilteres, teureres Modell?“. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt bei quasi Null. Ein kluger, langfristig denkender Verkäufer würde das einsehen und vermutlich von diesem Verkauf die Finger lassen. Lernen Sie dies im Verkaufstraining und Verkaufsseminar.

Vernebelt durch Dollarzeichen – Verkaufstraining wirkt.

Aber, hier kommt ein Phänomen ins Spiel, das bei vielen Verkäufern faszinierenderweise immer wieder zu beobachten ist: Dollarzeichen tanzen in ihren Augen und trüben ihren wachen Verkäufer-Blick für die Realität. Sie sehen „gierig“ nur den kurzfristigen Abschluss, der jetzt, genau in diesem Moment, bereits vor ihnen schwebt. Mit Händen zu greifen ist. Sie müssen sie nur noch ausstrecken und der Deal ist ihrer. Ihren Anteil an der Verkaufssumme für den Fleischwolf – diesen hier bitte nur metaphorisch zu betrachten, es geht natürlich um unüberlegte Deals verschiedener Natur – sehen diese Verkäufer bereits geistig auf ihrem Provisionskonto eingehen. Und weggefegt ist jegliche Vernunft, Strategie oder langfristige Planung. Der Spatz in der Hand macht das Rennen zugunsten der Taube auf dem Dach, für die man sich ein wenig mehr anstrengen und langfristiger denken müsste. Der kurzfristige, kleine bis mittlere Profit bekommt den Zuschlag, ein langfristiger, viel größerer Erfolg wird gar nicht erst angepeilt. Machen gute Verkäufer so etwas?


Erfolgreicher Vertrieb denkt langfristig, kooperativ und nachhaltig und macht Verkaufstraining und Verkaufsseminar

Nein, gute Verkäufer sollten selbstverständlich genau so nicht vorgehen. Gute Verkäufer sind exzellent ausgebildet und geformt. Damit ist nicht nur das Trainieren von Verkaufsrhetorik und Abschlussmethoden gemeint. Ausbilden und Formen bedeutet vielmehr, vor allem junge Menschen schon während ihrer Verkaufsausbildung mit den Unternehmenswerten zu konfrontieren, sie auf mehreren Ebenen nachhaltig zu entwickeln: auf der sachlichen Produktebene, der menschlichen Kommunikationsebene und der kulturellen Ebene der Unternehmensphilosophie. Dazu gehört auch die Vermittlung des Wertes Loyalität– besonders gegenüber dem Kunden.
Gute Verkäufer sind vor allem loyale Markenbotschafter ihres Unternehmens. Jemandem ein Produkt aufzuschwätzen, das diese Person in ihrem Alltag – siehe Fleischwolf – definitiv nicht benötigt, ist kaum ein Ausdruck der höchsten Diplomatie, wie sie wahre Botschafter in ihrem Repertoire haben sollten. Exzellente Markenbotschafter tragen die so wichtige Eigenschaft Loyalität tief verankert in sich. Die Definition eines solchen Verkäufers müsste also lauten: „Das ist ein hervorragend ausgebildeter Verkäufer. Er hat den Vegetarier wertschätzend und kundenorientiert beraten und ihm kein Gerät verkauft, das dieser nicht braucht, sondern ihn geschickt zu einem Smoothie-Maker dirigiert.“ Der Smoothie-Maker ist zwar im Preis niedriger als der Fleischwolf, aber er entspricht genau dem Bedürfnis des Vegetariers. Wenn dieser nun später eine teure Pasta-Maschine oder andere Küchenmaschine benötigt, wird er sich dieser guten Beratung erinnern und mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder bei diesem Verkäufer vorsprechen. So denkt nachhaltiger Vertrieb und erneuert sich immer wieder im Verkaufstraining oder Verkaufsseminar.

Unternehmen, positioniert Euch

Ein solches Denken und Handeln muss freilich in den Unternehmen konsequent gelebt werden. Es erfordert mehr Investitionen in die Ausbildung junger Verkäufer – und das in einer Zeit, in der genau wegen solcher Fleischwolf-Sätze immer weniger Menschen bereit sind, im Vertrieb zu arbeiten. „Ich möchte niemanden über den Tisch ziehen“ lautet die neue Devise. Die Wertewelt wandelt sich, wird anspruchsvoller. Viele Branchen müssen hier umdenken. Verkäufer können nur so gut sein, wie sie in den Unternehmen entwickelt und gefördert werden.
Konkret bedeutet das, generell mehr auszubilden und mehr jungen Leuten eine Chance zu geben. Die meisten Unternehmen werben heute lieber ausgebildete Fachkräfte ab, als selber aktiv in eine qualitative Ausbildung zu investieren. Das ist zu kurzfristig und einseitig gedacht. Menschen, die von außen kommen, tragen die Werte und Unternehmensphilosophie nicht in sich, haben nicht das feine Gespür für die eigenen Produkte, das nur innerhalb des Unternehmensverbandes reifen kann. Menschen ausbilden heißt, Loyalitäten aufbauen! Und nur wer diese Loyalität in sich trägt, kann sie dem Kunden gegenüber auch glaubwürdig leben.
Diese Vorgehensweise erfordert allerdings eine klare und eindeutige Positionierung jedes einzelnen Unternehmens. Nur wer weiß, warum gerade er als Unternehmen oder Marke unersetzlich, ja einmalig ist, und diesen Wert klar formuliert und kommuniziert, kann dies an seine Mitarbeiter weitergeben. Die Positionierung schafft die Basis des Erfolgs – und entwickelt Sog für loyale Verkäuferpersönlichkeiten und Kunden. Mit einem Wort: Unternehmensidentitäten sind gefragt. Solche, mit denen Verkaufsteams sich vollinhaltlich identifizieren können. Dann entsteht Loyalität. Dann entsteht der Verkäufer als Markenbotschafter. Und nur dann verschwinden auch die Dollarzeichen aus den Augen – und zwar für immer. Lernen kann man das im Verkaufstraining und Verkaufsseminar von Ulrike Knauer.

Profil Ulrike Knauer

„Profil von Ulrike Knauer“ Verkaufstraining, Verhandlungstraining

Fühlen Sie was Ihr Kunde denkt! – Verkaufstraining, Vorträge und Consulting

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Verkaufstraining Verkaufsseminar

Ulrike Knauer ist Vortragsrednerin, Trainerin und Autorin und gilt als Expertin für das Thema „Werteorientierter Spitzenverkauf“. Sie weiß und zeigt, was der Kunde denkt. Ulrike Knauer war lange Jahre erfolgreich im Bereich internationaler Marktaufbau tätig, unter anderem für die englische Post „Royal Mail“ als Geschäftsführerin in sieben Ländern. Weitere beruflich weichenstellende Stationen stellten ihr Engagement als Direktorin bei der Berlitz Sprachschulen GmbH und ihre Tätigkeit als Key Account Managerin bei Sixt dar.
Ihre unterhaltsamen und praxisnahen Keynotes überzeugen und reißen ihre Zuhörer mit. Ihre Trainings zeichnen sich durch hohes psychologisches Know-how, fundiertes Fach- und Praxiswissen sowie geballte Motivationskraft aus. Praktisch und praxisorientiert zeigt sie Führungskräften und Mitarbeitern – auch in englischer Sprache – wie mit Selbstbewusstsein und Kompetenz Abschlussquoten von über 90 Prozent zu erreichen sind. Eine Quote, die Ulrike Knauer in ihrer langjährigen Tätigkeit in der Praxis regelmäßig erreicht und bewiesen hat. Die mehrfache Autorin (u. a. „Was Top Verkäufer auszeichnet – Vertriebserfolg mit Ethik statt Abzocke“, „Mit den Augen hören – Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen) lebt heute in Österreich und hält Verkaufstraining und Verkaufsseminare neben Verhandlungstraining und Verhandlungsseminaren.