3 Fehler in der Kaltakquise
Kaltakquise – 3 Fehler in der erfolgreiche Kaltakquise
Erfolgreiche Kaltakquise bzw. professionell akquirieren – damit Sie dieses frustrierende „Nein“ beim dreißigsten Telefonat immer weniger bekommen und erfolgreiche Telefonakquise betreiben! Welche Fehler in der Kaltakquise passieren immer wieder – hier eine Zusammenfassung.
Was sind jetzt die 3 häufgisten Fehler bei der Kaltakquise?
1. Fehler in der Kaltakquise: Ohne Punkt und Komma über sich selbst erzählen
Angenommen, Sie konnten die erste Hürde Vorzimmer in der Telefonakquise mit Bravour nehmen und sind nun mit dem Wunsch-Ansprechpartner verbunden. Jetzt haben Sie nur sehr, sehr kurz Zeit, sein Interesse zu wecken, damit er nicht sofort genervt wieder auflegt. Die Qualität Ihres Kaltakquise-Elevator-Pitch wird darüber entscheiden. Und wenn Sie hier feilen möchten kommen Sie einfach zu einem Coaching oder Training.
Ihr Pitch muss kurz, emotional, aufhorchend lassend und vor allem einfach sein!

Ihr Pitch in der Telefonakquise muss kurz, emotional, aufhorchend lassend und vor allem einfach sein!
Verzichten Sie auf langweilende Killer-Phrasen wie „Ich bin Experte für Versicherungen und möchte Ihnen mein Angebot vorstellen … „ Sie werden in hohem Bogen aus der Leitung fliegen. Ihr Gesprächspartner am Telefon braucht gleich zu Beginn des Gesprächs den klaren Beweis, dass es sich lohnt, Ihnen länger zuzuhören. Er muss also sofort seinen persönlichen Nutzen erkennen. Reduzieren Sie dazu Ihre Kommunikation über Ihr Angebot auf das Wesentliche und Interessanteste und liefern Sie Ihre Botschaften so emotional und bildhaft ab, dass sie in Erinnerung bleibt.
2. Fehler in der Kaltakquise: keine offenen Fragen stellen
„Ja, logisch, was sonst?“, werden Sie sich jetzt vielleicht denken. Was sollen Verkäufer denn anderes tun, als sich mit den Wünschen und dem Bedarf Ihrer Kunden intensiv zu beschäftigen?

Nur Fragen zeigen Ihnen den Weg zum tatsächlichen Bedarf. Wenn Sie fragen, erfahren Sie die subjektiven und objektiven Entscheidungs-Kriterien, die Ihr Gesprächspartner hat, das heißt, wie urteilt er, was ist für ihn wichtig, was unwichtig, hinsichtlich seiner Kaufentscheidung?
Tipps für Fragen
Ich frage immer ganz direkt: „Und, wie hoch ist das geplante Budget?“ Wenn darauf peinlich berührtes Schweigen folgt, dann schlagen Sie einfach eine für sie adäquate Summe des Auftragsvolumens vor, gefolgt von dieser Frage:
„Passt das, sind wir da auf einer Linie?“
Wenn jetzt ein Ja erfolgt, können Sie nun gleich alle Details fixieren.
Auch alle diese Informationen fassen Sie für Ihren neuen Kunden, wieder zusammen und wiederholen seine Aussagen. Das ist wichtig, um sich noch einmal sein verbales Nicken abzuholen. Formulieren Sie zum Beispiel wie folgt: „Sie wollen … “- gefolgt von einer genauen Beschreibung Ihrer Produkte und aller anderen Details. “Das alles können wir Ihnen anbieten, weil …. “–(genaue Erklärung der Gründe, warum Sie das offerieren können). Zum Abschluss gebracht mit einem stimmsicheren: „Passt das so? Wenn ja, dann erhalten Sie jetzt gleich unser Angebot per E-Mail.“ Und sobald Sie diese Mail mit Ihrem sehr individuellen Angebot abgesendet haben, ist Ihnen der Verkauf am Telefon im Rahmen der Telefonakquise geglückt und Sie haben wesentliche Fehler der Kaltakquise und Telefonakquise eben nicht gemacht.
Und was Sie einmal erreicht haben, das werden Sie auch immer wieder realisieren können und so die Königsdisziplin des Verkaufs erfolgreich leben! Checklisten helfen dabei.
3. Fehler in der Kaltakquise: nicht hören! – und damit nicht professionell akquirieren
Nicht zu hören was der Kunde sagt und damit auch nicht zu verstehen, was der Kunde wirklich möchte und welches Interesse er hat – oder eben nicht.
Eine der wichtigsten Eigenschaften von guten Verkäufern ist wirklich aktiv zuzuhören. Wir sind ja meistens dabei nur oberflächlich zuzuhören und darauf zu warten, dass wir selbst sagen können, was wir bereits im Kopf haben. Das erfolgt häufig unbewusst und ist nicht immer beabsichtigt.

Kein Wunder, wenn Sie dann automatisch schnell ein „Nein“ kommen, wenn Sie die Punkte nicht zufällig erwischen, die Ihren Kunden überzeugen.
Die Crux ist es nach dem Einstieg, den Gesprächspartner auch weiter interessiert und in der Leitung zu halten. Und ihn in letzter Konsequenz während des Gesprächs zu einer Kaufzusage zu animieren.
Das ist nicht ganz einfach, aber es ist möglich. Limitieren Sie sich in genau diesem Moment bloß nicht gedanklich durch negative Überlegungen. Nutzen Sie in dieser Phase Ihre Stimme als dramaturgisches Element. Und vergessen Sie vor allem passende Pausen nicht, damit Ihr Gesprächspartner auch genug Zeit hat, das Gehörte zu verarbeiten. So können Sie Fehler in der Kaltakquise vermeiden.
Vergessen Sie niemals die passenden Pausen, damit Ihr Gesprächspartner genügend Zeit hat, das Gehörte zu Verarbeiten!
„Nein danke” tut weh
Die meisten Menschen empfinden eine Zurückweisung als Angriff auf die eigene Persönlichkeit. Das Gefühl kommt einem physischen Schmerz gleich. Eine Reihe von Redewendungen kommen nicht von ungefähr. Es fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube an. Man fühlt sich vor den Kopf gestoßen, das war eine Ohrfeige usw.

Doch die Angst vor einer Absage ist ein schlechter Berater – vermeiden Sie diese Fehler in der Kaltakquise und starten Sie die erfolgreiche Telefonakquise!
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Häufige Fragen zu Fehlern in der Kaltakquise
Was ist der häufigste Fehler in der Kaltakquise
Der häufigste Fehler ist, direkt zu verkaufen statt Interesse zu wecken. Wer sofort sein Angebot erklärt, überfordert den Gesprächspartner und löst schnell Abwehr aus.
Warum scheitert Kaltakquise oft schon in den ersten Sekunden
Weil Einstieg und Ton zu unklar oder zu „werblich“ sind. Wenn der Gesprächspartner nicht sofort versteht, warum der Anruf relevant ist, schaltet er innerlich ab.
Welcher Fehler kostet am meisten Abschlüsse
Zu wenig Fragen und zu wenig Zuhören. Viele reden zu viel, statt herauszufinden, ob Bedarf da ist und wie der Kunde wirklich denkt.


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